Julius Marine sieht wachsendes Potenzial in der Kennzeichnung von Offshore-Windparks

Julius Marine sieht wachsendes Potenzial in der Kennzeichnung von Offshore-Windparks.

Die Offshore-Windenergie leistet einen enormen Beitrag zu einer sauberen und umweltschonenden Energieerzeugung und ist eine der tragenden Säulen im erneuerbaren Energiemix für Deutschland.

 

Julius Marine sieht wachsendes Potenzial in der Kennzeichnung von Offshore-Windparks.
Die Offshore-Windenergie leistet einen enormen Beitrag zu einer sauberen und umweltschonenden Energieerzeugung und ist eine der tragenden Säulen im erneuerbaren Energiemix für Deutschland.
Im Jahr 2019 wurden 5 neue Offshore-Windparks ans Stromnetz angeschlossen und erhöhten damit die Gesamtzahl auf 21 Offshore-Windparks in Deutschland (18 Nordsee und 3 Ostsee). Damit hat Deutschland bereits Anfang des Jahres 2020 sein Ziel von 6.500 MW erreicht. Erfreulicherweise stellt die Bundesregierung eine Erhöhung der Offshore-Wind Ausbauziele um 15-20 GW bis 2030 in Aussicht.
In Anbetracht der erweiterten Ausbauziele und da von der Untersuchung bis zum Stromnetzanschluss der Offshore-Windparks nur ca. 10 Jahre Zeit verbleiben, sehen wir hier ein großes Potential für unsere Offshore-Aktivitäten, sagt Christian Cammin, Geschäftsführer der Julius Marine GmbH. Wir haben ein großes Interesse daran, an diesem zeitlich ambitionierten Vorhaben mitzuwirken und die Eigentümer und Betreiber mit unserem Angebot zur Kennzeichnung von Offshore-Windparks zu unterstützen.